Über mich

Wer ich bin – und wie alles kam

Mein Name ist Udo Reitter, viele kennen mich auch unter dem Spitznamen „Balu der Bär“.
Geboren wurde ich am 24. Mai 1961 in Lahr – einer kleinen Stadt in Baden-Württemberg, die nicht nur durch ihre Nähe zum Schwarzwald, sondern auch als ehemaliger Standort der kanadischen Armee bekannt ist. Für Comic-Fans: Lahr dürfte dem ein oder anderen aus der Serie Dan Cooper vertraut sein.

Meine ersten Lebensjahre verbrachte ich im noch ruhigeren Ettenheim, bevor es mich mit 16 Jahren – 1977 – nach Berlin zog. Ein Wechsel, der mein Leben prägen sollte.

Nach meiner Ausbildung zum Gärtner im Bereich Garten- und Landschaftsbau (1982–1985) arbeitete ich fast acht Jahre im Öffentlichen Dienst. Doch wie das Leben so spielt, führte eine Reihe unüberbrückbarer Konflikte und Mobbing-Erfahrungen 1993 zu einem radikalen Schnitt: Ich kündigte – und startete in ein vollkommen neues Kapitel.

Was danach kam, war alles – nur nicht gewöhnlich.
Ich arbeitete freiberuflich in der Welt der Spezialeffekte, u. a. für Film- und TV-Produktionen in Babelsberg. Titel wie Die unendliche Geschichte, Starcommand, Helicops oder Die Sturzflieger standen auf dem Plan – ebenso wie unzählige kleinere und größere Projekte.

Es folgten Reisen und Jobs rund um den Globus – als Kameramann unter anderem in Malaysia, Griechenland und Ägypten. Gleichzeitig war ich an der Produktion mehrerer DVDs zum Thema Transromanika beteiligt – von Kamera über Schnitt bis hin zum Sound und Design.

Mein Interesse an Medien führte mich zu weiteren Ausbildungen – darunter Mediengestalter Bild und Ton, Webdesign und mehr. Für mehrere Jahre war ich außerdem Teil des Teams im Computerspielemuseum.

Doch irgendwann reichte mir das rein Technische nicht mehr. Ich wollte tiefer blicken. Verstehen, was Menschen antreibt, verbindet – und trennt. So begann meine Ausbildung zum Remote Viewer, die bis heute ein zentraler Teil meiner Arbeit im „Programm für interpersonellen Ausgleich“ geworden ist.

Was sich wie ein Lebenslauf liest, ist in Wahrheit eine Reise.
Quer durch Berufe, Länder, Medien und Denkweisen.
Und sie ist noch lange nicht zu Ende.